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Umschulung Kaufmann/-frau für Büromanagement

Der Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement hat die Berufsbilder der Kaufleute für Bürokommunikation, der Bürokaufleute und der Fachangestellten für Bürokommunikation abgelöst. Mit den erlernten Fähigkeiten sind Sie in den verschiedensten Branchen und Abteilungen in einem Unternehmen einsetzbar.

Als Kaufmann oder Kauffrau für Büromanagement sind Sie für die Bearbeitung komplexer Büro- und Geschäftsprozesse zuständig. Hierzu zählen die Rechnungslegung, Beschaffungsvorgänge, die Organisation von Besprechungen und die Kommunikation mit externen und internen Partnern.

Die Umschulung endet mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Wie die Umschulung abläuft, erfahren Sie hier

Die Ausbildung erfolgt in drei Teilschritten und richtet sich nach dem bundeseinheitlichen Ausbildungsrahmenplan dieses Berufsbildes:

  1. Berufsprofilgebende Pflichtqualifikationen: Büroprozesse und Geschäftsprozesse
  2. Zwei Wahlqualifikationen
  3. Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten

In den ersten 15 Monaten wird die berufsprofilgebende Pflichtqualifikation „Büroprozesse“ von den integrativen Inhalten, die sich durch die gesamte Berufsausbildung ziehen, begleitet. Ab dem 16. Monat werden der Teilbereich „Geschäftsprozesse“ und die 2 Wahlqualifikationen ausgebildet, welche Sie sich aus 8 Modulen auswählen können.

Wahlqualifikationen:

  1. Auftragssteuerung und -koordination
  2. Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  3. Kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen
  4. Einkauf und Logistik
  5. Marketing und Vertrieb
  6. Personalwirtschaft
  7. Assistenz und Sekretariat
  8. Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement

Ein Betriebspraktikum dient der Vertiefung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Die Zugangsvoraussetzungen orientieren sich grob an folgenden Punkten:

  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Schulabschluss
  • Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2 nach GER)

Die genauen Voraussetzungen prüfen wir gerne in einem Beratungsgespräch – per Telefon, E-Mail oder auch persönlich.

Eine Übernahme der Kosten ist in den meisten Fällen durch die nachstehend aufgeführten Kostenträger möglich:

  • Agentur für Arbeit
  • Berufsförderungsdienst (BFD)
  • Berufsgenossenschaft
  • Jobcenter
  • Rentenversicherung

Auch für Selbstzahler*innen ist die Teilnahme an der Umschulung möglich. 

Um Ihnen bei uns den Aufenthalt so schön wie möglich zu gestalten, haben wir uns ein paar Specials für Sie überlegt:

  • Ausführliche Erstberatung nach Ihren Wünschen und Bedarfen
  • Persönliche Betreuung bzw. gleichbleibende Lernberater*innen 
  • Nutzung des Internets auch außerhalb der Kurszeiten (innerhalb der Öffnungszeiten)
  • 24/7 erreichbare Lernplattform mit vielen Inhalten
  • Methodenvielfalt 
  • Selbstgesteuertes Lernen
  • Angenehme Lernumgebung