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Schulbegleiter*in

Eingliederungshilfe für Schulkinder

Schulbegleiterin, die zu Ihren zu betreuenden Kindern schaut

Schulbegleiter*innen bzw. Integrationshelfer*innen bieten mit der Schulbegleitung eine Form der Eingliederungshilfe an, die im Rahmen eines inklusiven Unterrichts angewandt wird. Sie ermöglichen Kindern mit körperlichen, geistigen oder seelisch-emotionalen Einschränkungen eine individuelle Unterstützung beim Schulbesuch. In seinem*ihrem Job unterstützt ein*e Schulbegleiter*in Kinder und Jugendliche und steht in der Schule dem Kind bzw. Schüler*in als Begleitung bei. Daher fungiert er*sie für Jugendliche und Kinder als Unterstützung, um mit ihrer Behinderung im Unterricht leichter zurecht zu kommen.

Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter*innen ohne pädagogische Ausbildung, die in der Regel bereits in Einrichtungen der Schulkindbetreuung für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren arbeiten oder in diesem Arbeitsfeld eine Tätigkeit aufnehmen wollen.

  • Pädagogische Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Hausaufgabenbetreuung/ Lernzeit
  • Gestaltungselemente in der Ganztagsbetreuung
  • Netzwerk und Zusammenarbeit
  • Regelmäßige Praxisreflexion
  • Beobachtung und Dokumentation
  • Abschlusspräsentation

Die Maßnahme beinhaltet 200 Unterrichtseinheiten an insgesamt 25 Unterrichtstagen.

Am Ende der Qualifizierung präsentiert jede*r Teilnehmer*in im Rahmen einer Abschlusspräsentation die Ergebnisse einer schriftlichen, theorie-praxisverzahnten Ausarbeitung. Nach Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat der DAA, in dem die angebotenen Module sowie der erbrachte Stundenumfang aufgeführt sind.

  • Pädagogische Mitarbeiter*innen aus (sozial-)pädagogischen Arbeitsfeldern (besonders bevorzugt im oben genannten Tätigkeitsbereich der Schulkindbetreuung).
  • Bei Teilnehmer*innen mit ausländischen Bildungsnachweisen ist ein Nachweis über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (B2) erforderlich.
  • Bei Teilnehmer*innen ohne berufliche Erfahrungen im pädagogischen Bereich erwarten wir ein vierwöchiges Praktikum vor Beginn der Maßnahme.

Die Teilnehmer*innen sollten neben der Freude an der Arbeit mit Kindern ein hohes Maß an Kommunikations-, Konflikt- und Reflexionsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie Interesse an einer kreativen und sozialen Tätigkeit mitbringen und sowohl psychisch als auch physisch belastbar sein. Neben den genannten Aufnahmevoraussetzungen müssen die Teilnehmer*innen bereit sein, wieder intensiv ins Lernen einzusteigen und hierbei verschiedene Lernformen anzuwenden. Eigenverantwortliches und handlungsbezogenes Lernen und Organisationsfähigkeit sind somit nicht nur Ziele der Fortbildung, sondern auch notwendig für eine professionelle Ausführung der Tätigkeit.

Eine Übernahme der Kosten ist in den meisten Fällen durch die nachstehend aufgeführten Kostenträger möglich:

  • Agentur für Arbeit
  • Berufsförderungsdienst (BFD)
  • WeGebAU
  • Jobcenter
  • Rentenversicherung

Termine:

Kurszeiten:

Montag bis Freitag von 08:00 - 15:00 Uhr.