Coronavirus

Wichtige Fragen und Antworten

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Wichtige Fragen und Antworten

Infos zu BAMF Sprachkursen

Informationen zu den Sprachkursen (BAMF) vom 26.03.2020

Unsere Sprachkurse sind leider auf unbestimmte Zeit verschoben.

Unfortunately our language courses are postponed until further notice.

Los cursos serán postergados hasta próximo aviso.

کلاسها تا اطلاع ثانوی تعطیل میباشند

الدورات مؤجلة للأسف إلي أجل غير مسمي

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Update - 17.03.2020

Aufgrund der Bekanntgabe der Bundesregierung und der Verordnungen der Länder über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – SARS-CoV-2-EindV) sind bundesweit alle Präsenzangebote der DAA zunächst bis auf Weiteres eingestellt.

Wir informieren Sie auf dieser Webseite laufend darüber, wann die Präsenzangebote der DAA MV wieder aufgenommen werden. 

Weiterhin für Sie erreichbar

Zu den Präsenzangeboten bieten wir Ihnen gerne alternative Lösungen an.
Rufen Sie hierzu in Ihrem Standort an und lassen Sie sich von unseren Mitarbeiter*innen beraten.

Update: 16.03.2020 - 11.00 Uhr

Aufgrund der Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern findet an unserem Standort in der Zeppelinstraße in Schwerin der Unterricht nur eingeschränkt statt.

Für folgende Klassen findet bis 19.04.2020 kein theoretischer Unterricht Statt:

  • Erstausbildung Altenpflege
  • Altenpflege
  • Kranken- und Altenpflegehilfe
  • Physiotherapie.

Während dieser Zeit bleiben die Teilnehmer*innen in ihren Praktikumseinrichtungen.

Für folgenden Kurse findet der Unterricht weiterhin statt, da diese nicht zu den Schulen- bzw. Berufsschulen zählen:

  • Verantwortliche Pflegefachkraft
  • Praxisanleiter
  • Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Betreuungskraft gem. §53c

Weitere Informationen zu den anderen Standorten in MV folgen hier im Laufe des Tages.

Allgemeine Hinweise

Was sind die Symptome der Erkrankung?

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein. Zum Teil treten Durchfälle auf. Schnupfen wird vergleichsweise eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kann Atemnot auftreten.
 

Wie schützt man sich persönlich am besten vor einer Coronavirus-Infektion?

Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen gelten als wichtigste und effektivste Vorkehrungen (beachten Sie bitte auch die Aushänge am Standort!).
 

Infektionsverdacht bei Ihnen selbst oder einem Bekannten – was soll ich tun?

→ Informieren Sie die DAA

Teilnehmer*innen müssen zwingend mit der DAA Rücksprache halten und dürfen nicht einfach so zuhause bleiben. Im Fall, dass Sie Kontakt zu Infizierten/möglichen Infizierten hatten, informieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren zuständigen DAA-Standort vor Ort.

Die DAA wird dann das weitere Vorgehen im Einzelfall mit Ihnen, dem jeweiligen Kostenträger (bspw. Agentur für Arbeit, Jobcenter, BAMF) und den Gesundheitsbehörden klären.

Nachweis

In jedem Fall ist ein Nachweis für eventuelle Abwesenheits-/Fehlzeiten erforderlich (bspw. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder behördliche Anordnung). Nur so können Fehlzeiten und ggf. Gehaltszahlungen verwaltet werden und weiterlaufen.

Prävention

Weiterhin sollten Sie Vorkehrungen treffen, andere vor einer möglichen Übertragung zu schützen. Dazu gehört auch, möglichst nicht die DAA-Standorte und/oder Hausarztpraxis aufzusuchen und sich dort inmitten anderer Teilnehmer*innen / Wartenden aufzuhalten. Für ärztlichen Rat wird empfohlen, die Hausarztpraxis zuvor anzurufen und die Situation mit Arzt, Ärztin oder Personal zu besprechen und sich hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten zu lassen. Daneben können Sie sich auch an das für Ihre Region zuständige Gesundheitsamt wenden. Auch das Robert Koch-Institut bietet als Hilfe ein Online-Tool an, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen aufgeführt werden.
https://tools.rki.de/PLZTool/ 
 

Was ist, wenn ich nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert bin?

In diesem Fall sollten Sie unbedingt Rücksprache mit den Behörden (insbesondere Gesundheitsamt) und der DAA halten. Neben der eigenen Genesung sollten Sie darauf achten, dass Sie einen schriftlichen Nachweis über die Erkrankung erhalten (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, vorzugsweise ein Beschäftigungsverbot nach § 31 IfSG). Auf keinen Fall dürften Sie weiter in der Öffentlichkeit unterwegs sein / an DAA-Bildungsmaßnahmen teilnehmen.
 

Was ist, wenn mein DAA-Standort schließen muss?

Wenn es sich um eine behördliche Anordnung handelt und alle Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen unter Quarantäne gestellt werden, können Sie vor Ort nicht mehr teilnehmen. Wenn ein behördliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird, sind die Fehlzeiten selbstverständlich entschuldigt (Zahlungen erfolgen weiter). Bitte informieren Sie sich in diesem Fall regelmäßig darüber, wann Ihr DAA-Standort wieder öffnen wird.

Diese Information erfolgt regional unterschiedlich, bspw. über lokale Websites / SMS / Telefon. Der konkrete Kommunikationsweg wird Ihnen vor Ort entsprechend mitgeteilt werden.
 

Allgemeine Informationen zum Thema Coronavirus erhalten Sie hier:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html